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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Der IWF hat seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % angehoben und begründet dies mit der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft, da sich die Unternehmen an die gesenkten US-Zölle anpassen und von einem anhaltenden Boom bei Investitionen in künstliche Intelligenz profitieren. Während die Handelsstörungen ab 2025 überwunden werden, birgt der KI-Boom sowohl Aufwärtspotenzial für Produktivitätssteigerungen als auch Risiken für Inflation oder Marktkorrekturen. Der Bericht zeigt Aufwärtskorrekturen für die Wachstumsprognosen der USA, Chinas und Europas, wobei Brasilien aufgrund seiner strafferen Geldpolitik eine bemerkenswerte Ausnahme bildet.
Führende Politiker beider Parteien im Justizausschuss des Senats warnen davor, dass eine Bestimmung im Gesetzentwurf zur Regulierung des Kryptomarktes die Bekämpfung der Geldwäsche schwächen könnte, indem Blockchain-Entwickler von finanziellen Lizenzanforderungen ausgenommen werden. Die Bestimmung spiegelt den Blockchain Regulatory Certainty Act wider und hat eine Debatte zwischen Strafverfolgungsbehörden, die Lücken in der Strafverfolgung befürchten, und Befürwortern von Innovationen, die Schutzmaßnahmen für Entwickler fordern, ausgelöst. Die Beratung des Gesetzentwurfs wurde aufgrund von Widerstand aus der Branche und Zuständigkeitsstreitigkeiten zwischen Senatsausschüssen verschoben.
Der IWF hat seine Wachstumsprognose für die USA für 2026 auf 2,4 % angehoben, seine Prognose für 2027 jedoch gesenkt und davor gewarnt, dass steigende Handelsbarrieren, geopolitische Konflikte, die Infragestellung der Unabhängigkeit der Fed und mögliche KI-bedingte Kurskorrekturen das globale Wirtschaftswachstum untergraben könnten.
Der IWF hat seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % angehoben und begründet dies mit der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft, da der Boom bei den KI-Investitionen die Handelsstörungen ausgleicht. Die Prognose zeigt ein stetiges Wachstum, wobei für die USA aufgrund von Investitionen in die KI-Infrastruktur ein Wachstum von 2,4 % erwartet wird, während China vor der Herausforderung steht, seine Abhängigkeit vom Export auszugleichen. Der Bericht hebt sowohl die Chancen durch KI-getriebene Produktivitätssteigerungen als auch die Risiken durch mögliche Marktkorrekturen und anhaltende Handelsspannungen hervor.
Der IWF warnt davor, dass die überraschende Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft auf einer schmalen Basis von US-Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) beruht, wodurch sie anfällig für Marktkorrekturen ist, wenn sich die Produktivitätsgewinne durch KI nicht materialisieren. Der Fonds hob seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % an, warnte jedoch vor Abwärtsrisiken aufgrund von Handelsspannungen und möglichen Umkehrungen der KI-Investitionen und betonte gleichzeitig die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken angesichts politischer Druckausübung.
Der IWF warnt, dass die Unabhängigkeit der Zentralbanken für die globale Wirtschaftsstabilität von entscheidender Bedeutung ist, und reagiert damit auf eine beispiellose strafrechtliche Untersuchung gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell. Der IWF prognostiziert für dieses Jahr ein robustes globales Wachstum von 3,3 % bei sinkender Inflation, warnt jedoch vor Abwärtsrisiken, darunter mögliche Enttäuschungen beim Wachstum der KI und Handelsspannungen. Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund des politischen Drucks auf die Fed hinsichtlich ihrer Zinsentscheidungen.
Der IWF hat Australien wegen der anhaltend hohen Inflation kritisiert und die Reserve Bank aufgefordert, bei den Zinssätzen Vorsicht walten zu lassen. Der Fonds hob auch die globalen KI-getriebenen Investitionen und die Rekordhöhen des US-Aktienmarktes als Chancen und Risiken hervor und zog Vergleiche zur Dotcom-Blase von 1999.
Ein neuer Bericht zeigt, dass 70 % der Banken ihre Ausgaben für Betrugsprävention erhöhen, da die Verluste und die operative Komplexität zunehmen. Die Untersuchung zeigt, dass sich die Betrugsmethoden verändern, wobei die Aktivitäten unbefugter Dritter zunehmen, während Finanzinstitute dem Druck schnellerer Zahlungen, vielfältiger Zahlungsarten und wachsender Compliance-Anforderungen ausgesetzt sind. Die Auswirkungen gehen über finanzielle Verluste hinaus und beeinträchtigen das Vertrauen, den Betrieb und die langfristige strategische Planung in der gesamten Bankenbranche.
Aya Jaff, ehemalige Tech-Insiderin und Preisträgerin des Forbes-Preises „30 under 30”, kritisiert in einem Interview die monopolistischen Tendenzen der Tech-Branche und argumentiert, dass die extreme Anhäufung von Reichtum durch Unternehmen wie Google, Amazon und Persönlichkeiten wie Elon Musk zu politischer Macht führt, die die Gesellschaft zu viel kostet. Sie spricht über ihren Weg von der Tech-Enthusiastin zur Kritikerin und geht dabei auf Themen wie Marktbeherrschung, Bürokratieabbau und die Notwendigkeit echter Innovation anstelle aggressiver Skalierung zur Kapitalgewinnung ein.
Der Artikel befasst sich mit den eskalierenden Spannungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten aufgrund der Grönland-Krise, wobei Europa angesichts der Drohungen der Trump-Regierung Vergeltungsmaßnahmen im Handel erwägt, die als „Bazooka“ gegen die USA bezeichnet werden.

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